BayWa Hochhaus

Hoch hinaus im neuen Kleid!


Am 02.11.2017 bei weißblauen Himmel und bester Alpensicht begingen die über tausend Mitarbeiter der BayWa ihren ersten Arbeitstag in ihrem generalsanierten Hochhaus am Effnerplatz, München.

In gut zwei Jahren Bauzeit wurde entkernt, aufgestockt (vier Geschosse) und angebaut; Hild und K Architekten entwarfen für das Hochhaus ein neues „Fassaden-Kleid“. Neben der Erneuerung aller haustechnischen Anlagen freuen sich die Mitarbeiter nun auch über modernste Arbeitsplätze.
Der Anbau eines weiteren 6-geschössigen Campusgebäudes wird bis zum Ende des Jahres 2017 fertiggestellt.

SMV ist mit Projektsteuerung und Termincontrolling Teil des Projektteams.


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Wasserstadt Mitte

Der Grundstein ist gelegt


Am 20.09.2017 wurden bei bestem Wetter für das Projekt Wasserstadt Mitte an der Heidestraße in Berlin-Mitte die Grundsteine für vier Baufelder gelegt. Im Rahmen der Feierlichkeit wurde ein Expertenpaneel zum Thema Architektur, Kostendruck unter Beteiligung der Senatsbaudirektorin Frau Regula Lüscher, Alexander Lohausen, Geschäftsführer KAURI CAB Development, Architekt Julian Weyer, CF Møller Architekten aus Dänemark, Publizist Prof. Dr. Michael Mönninger sowie Manuel Ehlers, Relationship Manager Nachhaltige Immobilien bei der Triodos Bank  abgehalten. Im Herbst 2019 wird der neue Teil der Stadt fertiggestellt sein, SMV ist mit Projektsteuerung und Baustellencontrolling Teil des Projektteams.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

Bild: © KauriCAB/Benson Elliot


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Commercial Project Management

Baukostenmanagement


Baukostenmanagement. So lautet ein Beitrag von Thomas Lewicz in dem kürzlich im VDMA Verlag erschienenen Buch „Commercial Project Management“, herausgegeben von Prof. Dr. Hasso Reschke. Der Artikel erläutert die Grundbegriffe der Kostenermittlung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung und gibt Hinweise für projektspezifische Anwendungen.


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Neues aus Berlin

City Carré Berlin


Claudia Werner teilt mit, dass am 27.09.2017 termingerecht der erste Bauabschnitt nach den erfolgten Umbauarbeiten an die Commerzbank zur Nutzung übergeben wurde. Danach floss erst mal ein wenig Sekt! Somit stehen der Commerzbank nun auf rd. 6.400 m² aufgehübschte und mit Kühlgeräten ausgestattete Räume zur Verfügung. Jetzt zieht die Bank in die neuen Räume um und danach wird der nächste Bauabschnitt in Angriff genommen. Parallel dazu werden auch noch neue Aufzüge eingebaut, was uns ebenfalls in Atem hält, da dazu noch ganz viel Haustechnik verlegt werden und das Ganze unter laufendem Betrieb stattfinden muss.


Joachimstraße Hannover

Revitalisierung Büro- und Geschäftshaus


Auf Basis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit JP Morgan bei dem Berliner Projekt Charlottenstraße 4 hat SMV den Projektsteuerungsauftrag für den Umbau und die Revitalisierung eines Bestandsgebäudes in der Joachimstraße 8 in Hannover, unweit des Hauptbahnhofs, erhalten. Auf Basis der Planung der Architekten schulze & partner. architektur und des Ingenieurbüros Taube & Goerz, beide in Hannover ansässig, soll das Gebäude ab Beginn 2019 für den Mieter, die Landeshauptstadt Hannover, umgebaut werden.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

© Bilder: schulze & partner. architektur; formstadt architekten gmbh



Grand Central Berlin

Baustart am Berliner Hauptbahnhof


Ende Juni erfolgte der Baustart des Projektes „Grand Central Berlin“. Die OVG Real Estate realisiert auf einem insgesamt rd. 5.157 großen Baugrundstück direkt neben dem Hauptbahnhof an der Invalidenstraße ein Bürogebäude mit modernstem Standard mit rund 22.600 qm Bruttogeschossfläche; zeitgleich entsteht auf dem Nachbargrundstück noch ein Viersternehotel.
Für die Planung des Bürogebäudes diente als Vorbild das Ensemble „The Edge“ in Amsterdam, das als das nachhaltigste Bürogebäude der Welt gilt, ebenfalls entwickelt von der OVG.
SMV führt erfolgreich die gesamten Projektsteuerungsleistungen durch.
Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

© Bilder: OVG Real Estate GmbH


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Alter Wall

Richtfest am Alten Wall Hamburg


In Hamburg fand am vergangenen Freitag das Richtfest eines der aktuell bedeutendsten innerstädtischen Bauvorhaben statt: dem Projekt „Alter Wall Hamburg“ mit fünf zusammenhängenden Gebäuden aus der Zeit um 1900, direkt neben dem Hamburger Rathaus.

Art-Invest Real Estate errichtet hier nach der Planung der Architekten gmp entlang der 150 Meter langen, erhalten gebliebenen, denkmalgeschützten Fassaden, 13 Ebenen mit drei für Einzelhandel (ca. 10.000 qm) und Bucerius Kunst Forum (ca. 3.000 qm), sechs für Büros mit lichtdurchflutetem Atrium (ca. 18.000 qm) und vier Etagen für die Tiefgarage (ca. 223 Plätze). Abgerundet wird das Ensemble durch eine neue Brücke über das Alsterfleet und Kunst im öffentlichen Raum.

SMV führt erfolgreich Projektsteuerungs- und Controllingleistungen durch.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.


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taz.neubau

Richtfest in Kreuzberg


Am 14.07.2017 feierte die „tageszeitung“ („taz“) Richtfest für ihr neues Verlags- und Redaktionsgebäude, das nach Entwürfen der Architekten Piet und Wim Eckert gebaut wird.  Der Rohbau ist nur einen Katzensprung vom aktuellen Standort der taz entfernt und wurde traditionell mit Alphornbläsern, Bier und Zimmermännern eingeweiht. Neben Büroarbeitsplätzen für 250 Mitarbeiter werden dort das taz.café und der taz.shop Platz finden. Der Neubau dieses Gebäudes ist der Auftakt für die Neugestaltung des „Kreativquartier Südliche Friedrichstadt.“ SMV führt erfolgreich die gesamten Projektsteuerungsleistungen für den Neubau durch.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.


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Neue Zentrale des Bundesvorstandes

Projektsteuerung für den DGB


Am 5. Juli 2017 hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in einer Pressekonferenz das Ergebnis eines Gutachterverfahrens für die neue Zentrale des Bundesvorstandes auf dem Bestandsgrundstück Keith-/ Ecke Kleiststraße vorgestellt. Der Siegerentwurf von Ortner + Ortner Baukunst aus Berlin thematisiert die vielschichtige städtebauliche Situation zwischen Blockrand und Einzelgebäuden im Umfeld der Kreuzung An der Urania/ Kleiststr. mit einem Hochhaus und einem Atrium als „öffentlichen“ Ort.
SMV hat das Gutachterverfahren betreut und ist weitergehend mit der Projektsteuerung beauftragt.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

Bilder: © O&O BAUKUNST / Finest Images

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Hüftschwung fürs Bankenviertel

Frankfurter Omniturm – Der Grundstein ist gelegt


Tishman Speyer bringt neues Leben ins Frankfurter Bankenviertel, SMV verantwortet Terminplanung, -steuerung und -controlling.

Moderatorin Naomi Omamuli Emiko, Archtiekt Bjarke Ingels und Tishman-Speyer-CEO Rob Speyer hatten sichtlich Freude an der Grundsteinlegung für den Omniturm.

(Foto oben – Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies)

Ein Bericht der Immobilien Zeitung (immobilien-zeitung.de):

„Mit einem zeitweise von Regenschauern unterbrochenen Sommerfest und einer Lichtshow hat Tishman Speyer die Grundsteinlegung seines Omniturms in Frankfurt gefeiert. Bis Anfang 2019 soll die gemischte Büro-, Wohn- und Einzelhandelsimmobilie fertiggestellt sein.

Sogar New York kann sich ein Beispiel an Frankfurt nehmen. „In New York wären jetzt schon alle weggelaufen. Vielen Dank für Ihre Beständigkeit“, lobte Rob Speyer, der Präsident von Tishman Speyer, die rund 400 Gäste bei der Grundsteinlegung des Omniturms am Dienstagabend im Frankfurter Bankenviertel. Da hatten die Besucher in der Baugrube auf dem ehemaligen Metzler-Areal bereits zwei heftige Regenschauer überstanden und blieben trotzdem vergnügt. Auch der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) nahm den nassen Segen von oben als gutes Omen für den Turm mit 45 Stockwerken, rund 183 Metern Höhe und 54.100 qm Nutzfläche, der bis Anfang 2019 an der Großen Gallusstraße entstehen soll.

Nutzungsmix so vielfältig wie nirgendwo sonst

Doch nicht das Wetter stand im Mittelpunkt, sondern das Projekt selbst, das nicht zuletzt wegen der beengten Baustelle eine Herausforderung darstellt. „Es ist das erste Projekt in Deutschland, das Büros, Wohnen, Einzelhandel, Restaurants und andere Zusatznutzungen so eng in einem Gebäude verbindet“, sagte Rob Speyer. Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass die acht Wohnetagen mit rund 8.200 qm Fläche und rund 150 Wohneinheiten nicht in den obersten oder in den untersten Stockwerken angesiedelt werden, sondern in der Mitte. Die Architektur des Omniturms betont diesen Wohn-Abschnitt dadurch, dass die Mitte des Turms in einem Bogen aus der Fassade herausgeschoben wird – in etwa wie bei einem Turm aus Bauklötzen, der einen leichten Schubs bekommen hat. Dieser ungewohnte Architektur-Kniff hat den Nebeneffekt, dass dort Terrassen entstehen.

Vielfalt will Speyer auch innerhalb der rund 44.000 qm für Büronutzungen umsetzen. Er stellt sich direkt über dem mit knapp 1.600 qm für Einzelhandel und Dienstleistungen vorbehaltenen Erdgeschoss Flächen für Start-ups vor. Sie sollen mit großzügigen Co-Working-Arealen ausgestattet sein. Speyer wünscht sich für die dortigen Nutzer Zusammenarbeit und Austausch mit etablierten Firmen in den höheren Etagen.

Mehr Leben im Bankenviertel

Architekt Bjarke Ingels sieht den „Hüftschwung“ des Turms als Symbol dafür, dass sich im Frankfurter Bankenviertel gegenüber der etablierten Hochhauslandschaft etwas verändert: „Es wird ein Zeichen dafür, dass neues Leben in das vorwiegend durch Büros geprägte Bankenviertel einzieht.“ Das betonte auch Planungsstadtrat Mike Josef (SPD) in seiner Ansprache. Der Omniturm und Projekte wie das Four brächten nicht nur Wohnbevölkerung und öffentlich zugängliche Erdgeschoss-Nutzungen ins Bankenviertel, sondern machten auch fußläufige Verbindungen frei. Josef bedankte sich bei der anwesenden Alt-Bürgermeisterin Petra Roth (CDU). Schließlich seien die nun aufkommenden Nutzungsmischungen unter ihrer Ägide in die Stadtplanung aufgenommen worden. Ingels wies auf eine weitere Besonderheit hin: Mit der Fertigstellung des Omniturms werde die Kreuzung von Großer Gallusstraße bzw. Taunustor und Neuer Mainzer Straße die einzige Straßenkreuzung in Europa sein, die von vier Hochhäusern flankiert wird.

Der erste Spatenstich für den Omniturm war Ende 2015 vollzogen worden. Nach der Fertigstellung wird eine Platin-Zertifizierung nach LEED angestrebt. Mit dem Rohbau ist das Unternehmen Lupp aus Nidda beauftragt.“

Turm mit Hüftschwung: Der Omniturm wird durch die verschobene Mittelpartie im Frankfurter Stadtbild hervorstechen.

(Foto rechts – Quelle: Tishman Speyer)

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