Grand Central Berlin

Baustart am Berliner Hauptbahnhof


Ende Juni erfolgte der Baustart des Projektes „Grand Central Berlin“. Die OVG Real Estate realisiert auf einem insgesamt rd. 5.157 großen Baugrundstück direkt neben dem Hauptbahnhof an der Invalidenstraße ein Bürogebäude mit modernstem Standard mit rund 22.600 qm Bruttogeschossfläche; zeitgleich entsteht auf dem Nachbargrundstück noch ein Viersternehotel.
Für die Planung des Bürogebäudes diente als Vorbild das Ensemble „The Edge“ in Amsterdam, das als das nachhaltigste Bürogebäude der Welt gilt, ebenfalls entwickelt von der OVG.
SMV führt erfolgreich die gesamten Projektsteuerungsleistungen durch.
Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.

© Bilder: OVG Real Estate GmbH


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Alter Wall

Richtfest am Alten Wall Hamburg


In Hamburg fand am vergangenen Freitag das Richtfest eines der aktuell bedeutendsten innerstädtischen Bauvorhaben statt: dem Projekt „Alter Wall Hamburg“ mit fünf zusammenhängenden Gebäuden aus der Zeit um 1900, direkt neben dem Hamburger Rathaus.

Art-Invest Real Estate errichtet hier nach der Planung der Architekten gmp entlang der 150 Meter langen, erhalten gebliebenen, denkmalgeschützten Fassaden, 13 Ebenen mit drei für Einzelhandel (ca. 10.000 qm) und Bucerius Kunst Forum (ca. 3.000 qm), sechs für Büros mit lichtdurchflutetem Atrium (ca. 18.000 qm) und vier Etagen für die Tiefgarage (ca. 223 Plätze). Abgerundet wird das Ensemble durch eine neue Brücke über das Alsterfleet und Kunst im öffentlichen Raum.

SMV führt erfolgreich Projektsteuerungs- und Controllingleistungen durch.

Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.


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Wasserstadt Mitte

Baustelle startet im Juni 2017 nach erfolgreichem Partneringverfahren


Am 28.6.2017 wurden in unserem Berliner Büro der Bauvertrag zwischen KauriCAB, Benson Elliot und Zechbau für die Errichtung von circa 500 Wohnungen, 250 Micro-Living-Einheiten, einer Kindertagesstätte und circa 20 Gewerbeeinheiten unterzeichnet. Damit ist das seit 16 Monaten laufende Partneringverfahren in einen GÜ-Vertrag überführt worden.

Auch die Planungsphase konnte dank kompakter Organisation und intensiver Steuerung zwischen Beginn des Vorentwurfs und Erhalt der Baugenehmigung in nur 13 Monaten abgeschlossen werden.

Zwischen Juli und September 2019 sollen die Wohnungen an ihre Nutzer übergeben werden.

 

Bild: (c) KauriCAB/Benson Elliot

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taz.neubau

Richtfest in Kreuzberg


Am 14.07.2017 feierte die „tageszeitung“ („taz“) Richtfest für ihr neues Verlags- und Redaktionsgebäude, das nach Entwürfen der Architekten Piet und Wim Eckert gebaut wird.  Der Rohbau ist nur einen Katzensprung vom aktuellen Standort der taz entfernt und wurde traditionell mit Alphornbläsern, Bier und Zimmermännern eingeweiht. Neben Büroarbeitsplätzen für 250 Mitarbeiter werden dort das taz.café und der taz.shop Platz finden. Der Neubau dieses Gebäudes ist der Auftakt für die Neugestaltung des „Kreativquartier Südliche Friedrichstadt.“ SMV führt erfolgreich die gesamten Projektsteuerungsleistungen für den Neubau durch.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.


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Neue Zentrale des Bundesvorstandes

Projektsteuerung für den DGB


Am 5. Juli 2017 hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in einer Pressekonferenz das Ergebnis eines Gutachterverfahrens für die neue Zentrale des Bundesvorstandes auf dem Bestandsgrundstück Keith-/ Ecke Kleiststraße vorgestellt. Der Siegerentwurf von Ortner + Ortner Baukunst aus Berlin thematisiert die vielschichtige städtebauliche Situation zwischen Blockrand und Einzelgebäuden im Umfeld der Kreuzung An der Urania/ Kleiststr. mit einem Hochhaus und einem Atrium als „öffentlichen“ Ort.
SMV hat das Gutachterverfahren betreut und ist weitergehend mit der Projektsteuerung beauftragt.

 

Bilder: © O&O BAUKUNST / Finest Images

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Hüftschwung fürs Bankenviertel

Frankfurter Omniturm – Der Grundstein ist gelegt


Tishman Speyer bringt neues Leben ins Frankfurter Bankenviertel, SMV verantwortet Terminplanung, -steuerung und -controlling.

Moderatorin Naomi Omamuli Emiko, Archtiekt Bjarke Ingels und Tishman-Speyer-CEO Rob Speyer hatten sichtlich Freude an der Grundsteinlegung für den Omniturm.

(Foto oben – Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies)

Ein Bericht der Immobilien Zeitung (immobilien-zeitung.de):

„Mit einem zeitweise von Regenschauern unterbrochenen Sommerfest und einer Lichtshow hat Tishman Speyer die Grundsteinlegung seines Omniturms in Frankfurt gefeiert. Bis Anfang 2019 soll die gemischte Büro-, Wohn- und Einzelhandelsimmobilie fertiggestellt sein.

Sogar New York kann sich ein Beispiel an Frankfurt nehmen. „In New York wären jetzt schon alle weggelaufen. Vielen Dank für Ihre Beständigkeit“, lobte Rob Speyer, der Präsident von Tishman Speyer, die rund 400 Gäste bei der Grundsteinlegung des Omniturms am Dienstagabend im Frankfurter Bankenviertel. Da hatten die Besucher in der Baugrube auf dem ehemaligen Metzler-Areal bereits zwei heftige Regenschauer überstanden und blieben trotzdem vergnügt. Auch der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) nahm den nassen Segen von oben als gutes Omen für den Turm mit 45 Stockwerken, rund 183 Metern Höhe und 54.100 qm Nutzfläche, der bis Anfang 2019 an der Großen Gallusstraße entstehen soll.

Nutzungsmix so vielfältig wie nirgendwo sonst

Doch nicht das Wetter stand im Mittelpunkt, sondern das Projekt selbst, das nicht zuletzt wegen der beengten Baustelle eine Herausforderung darstellt. „Es ist das erste Projekt in Deutschland, das Büros, Wohnen, Einzelhandel, Restaurants und andere Zusatznutzungen so eng in einem Gebäude verbindet“, sagte Rob Speyer. Ungewöhnlich ist auch die Tatsache, dass die acht Wohnetagen mit rund 8.200 qm Fläche und rund 150 Wohneinheiten nicht in den obersten oder in den untersten Stockwerken angesiedelt werden, sondern in der Mitte. Die Architektur des Omniturms betont diesen Wohn-Abschnitt dadurch, dass die Mitte des Turms in einem Bogen aus der Fassade herausgeschoben wird – in etwa wie bei einem Turm aus Bauklötzen, der einen leichten Schubs bekommen hat. Dieser ungewohnte Architektur-Kniff hat den Nebeneffekt, dass dort Terrassen entstehen.

Vielfalt will Speyer auch innerhalb der rund 44.000 qm für Büronutzungen umsetzen. Er stellt sich direkt über dem mit knapp 1.600 qm für Einzelhandel und Dienstleistungen vorbehaltenen Erdgeschoss Flächen für Start-ups vor. Sie sollen mit großzügigen Co-Working-Arealen ausgestattet sein. Speyer wünscht sich für die dortigen Nutzer Zusammenarbeit und Austausch mit etablierten Firmen in den höheren Etagen.

Mehr Leben im Bankenviertel

Architekt Bjarke Ingels sieht den „Hüftschwung“ des Turms als Symbol dafür, dass sich im Frankfurter Bankenviertel gegenüber der etablierten Hochhauslandschaft etwas verändert: „Es wird ein Zeichen dafür, dass neues Leben in das vorwiegend durch Büros geprägte Bankenviertel einzieht.“ Das betonte auch Planungsstadtrat Mike Josef (SPD) in seiner Ansprache. Der Omniturm und Projekte wie das Four brächten nicht nur Wohnbevölkerung und öffentlich zugängliche Erdgeschoss-Nutzungen ins Bankenviertel, sondern machten auch fußläufige Verbindungen frei. Josef bedankte sich bei der anwesenden Alt-Bürgermeisterin Petra Roth (CDU). Schließlich seien die nun aufkommenden Nutzungsmischungen unter ihrer Ägide in die Stadtplanung aufgenommen worden. Ingels wies auf eine weitere Besonderheit hin: Mit der Fertigstellung des Omniturms werde die Kreuzung von Großer Gallusstraße bzw. Taunustor und Neuer Mainzer Straße die einzige Straßenkreuzung in Europa sein, die von vier Hochhäusern flankiert wird.

Der erste Spatenstich für den Omniturm war Ende 2015 vollzogen worden. Nach der Fertigstellung wird eine Platin-Zertifizierung nach LEED angestrebt. Mit dem Rohbau ist das Unternehmen Lupp aus Nidda beauftragt.“

Turm mit Hüftschwung: Der Omniturm wird durch die verschobene Mittelpartie im Frankfurter Stadtbild hervorstechen.

(Foto rechts – Quelle: Tishman Speyer)

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Bauherrenvertretung für TishmanSpeyer

Revitalisierung am Alexanderplatz


Denkt man an die Gebäude rund um den Alex und den Fernsehturm, ist es mit Sicherheit eines der speziellsten: Das ehemalige Haus des Berliner Verlages gehört nun TishmanSpeyer, das Architekturbüro gmp arbeitet als Generalplaner am Umbau und Revitalisierung der 16 Geschosse. Auf den ca. 37.000 qm BGF an der Karl-Liebknecht-Straße sollen Büros entstehen, aber keine Angst, das Steakhouse, das wir alle zumindest von außen kennen, wird dabei nicht angefasst. Dies wissen wir so genau, weil SMV bei dem Projekt die Bauherrenvertretung übernommen hat. Und um hierfür optimal informiert zu sein, werden wir natürlich demnächst auch mal die Steaks kontrollieren. Ganzheitliches und proaktives Arbeiten, Sie wissen schon.

taz.neubau

Grundsteinlegung in der Friedrichstr. 20-22


Am 23.09.2016 konnte bei herrlichem Sonnenschein in der Friedrichstraße in Berlin-Kreuzberg endlich die Grundsteinlegung für das neue Verlags- und Redaktionsgebäude der taz.die tageszeitung, gefeiert werden.
Zur Grundsteinlegung waren die taz Genossenschaftsmitglieder und die Projektbeteiligten eingeladen. Es gab Ansprachen von Karl-Heinz Ruch (GF taz), Regula Lüscher (Senat), Wim Eckert (E2A Architekten) und Hans-Christian Ströbele (taz Mit-Gründer), Musik von der IG Blech.
Mit dem taz.neubau wird das nächste Projekt im „Kreativquartier Südliche Friedrichstadt“ begonnen. Der innovative und nachhaltige Neubau ist die Basis für die kreative Arbeit von 250 Mitarbeitern. SMV steuert das Gesamtprojekt; wir wollen die taz.wette zum BER gern gewinnen.

Bilder: (c) taz.die tageszeitung

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Ein Projekt nach Art des Hauses

Der Neubau auf dem „Deutsche Bank Campus“


Kooperativ und fristgerecht – so führte und beendete SMV ein weiteres Projekt für den Auftraggeber Art Invest: Mit einer Bruttogrundfläche von über 36.000 m² bietet einer der größten Bürokomplexe Berlins in der Otto-Suhr-Allee, in direkter Nachbarschaft zum Ernst-Reuter-Platz, nun Raum für 2.500 Mitarbeiter der Deutschen Bank.

Die hochwertige Sichtbetonfassade aus Fertigteilelementen bestimmt die klassische Ästhetik des Neubaus nach einem Entwurf von HPP Architekten. Der goldenen Westen strahlt schon wieder ein bisschen heller, und SMV ist stolz, seinen Teil zu diesem reibungslos erfolgreichen Bauprojekt beigetragen zu haben.

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Blasmusik und Richtschmaus

Richtfest BayWa Hochhaus


Am Mittwoch den 20.07.2016 feierte die BayWa mit rund 400 Gästen, traditioneller Blasmusik und Richtschmaus das Richtfest der Generalsanierung der Konzernzentrale im Arabellapark. Die Aufstockung des sogenannten Sternhauses um weitere vier Geschosse ist weitgehend abgeschlossen. Neben dem BayWa Vorstand Andreas Helber, richtete auch Münchner Stadtbaurätin Dr. Elisabeth Merk sowie die Architekten Herr Hild und Herr Haber (Hild und K Architekten) Grußworte an die Gäste.
Da das Glas nach dem Trinkspruch auf dem Boden zersprungen ist, steht der Bau traditionsgemäß unter einem guten Stern.

Zum Projekt selbst: Von der BayWa AG München und der Competo Capital Partners GmbH, München, wurde die Projektgesellschaft BayWa Hochhaus GmbH & Co. KG gegründet, die das ehemalige Objekt in der Arabellastraße 4, den Hauptsitz der BayWa AG, im Rahmen einer Generalsanierung umfänglich modernisiert.

Die Generalsanierung des 21-geschössigen Hochhauses sowie der Anbau eines weiteren 6-geschössigen Campusgebäudes, auf dem rund 18.000 m² großen Areal, soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

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